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Sardinien

Einen kleinen Einblick mit vielen Impressionen und Tipps rund um Sardinien
können Sie auf dieser Seite erhalten.

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- Ich möchte, dass Sie schöne Erinnerungen von Sardinien mitnehmen.
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- Ich möchte, dass Sie wieder nach Sardinien zurückkommen.Marcus

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Legende von der Entstehung Sardiniens

Eigene Recherche.

Am 7. Tage der Schöpfung betrachtete Gott sein Werk und er sah auf sein Lieblingsland Italien herab.
In seinen Händen hielt er noch übrig gebliebene Granitblöcke, Felsen und Steine.
Er streute sie alle ins Meer und trat mit seinem Fuß auf die Steine um sie zu festigen.
An diesem Tag trug Gott seine Feuersandalen.
Auf diese Weise erhielt Sardinien die Form seines Fußabdrucks. „Ichnusa – Fußabdruck“ – so nannten auch die Griechen Sardinien. Gott wollte aber keine Insel nur aus kargen Felsen und Gestein.
So holte er sich aus allen Kontinenten ein wenig der schönsten Dinge, die er geschaffen hatte.
Grüne Wälder mit Korkeichen und Mastixbäumen, Olivenbäume und Erdbeerbäume, weite Flächen mit saftigen Weiden für die vielen Schafe, Ziegen und Kühe, reißende Bäche und stille Flüsse, windstille Buchten und hohe Dünen, Palmen und ein fischreiches Meer.
Gott verteilte all dieses über die gesamte Insel. So wurde Sardinien ein Abbild aller Schönheiten dieser von Gott erschaffenen Welt.

Sardinien ist die zweitgrößte Insel im Mittelmeer, nach Sizilien.
Von den Euboiern wurde die Insel „Ichnoussa“ genannt und von den Ägyptern „Schardana“.
Die Griechen nannten die Insel „Sandalyon“, da sie in ihren Umrissen wie ein Fußabdruck aussieht.
Sardinien ist eine der 20 Regionen Italiens.
Die Hauptstadt ist Cagliari. Sardinien unterteilt sich in 8 Provinzen:
Cagliari, Olbia-Tempio, Carbonia-Iglesias, Medio Campidano, Nuoro, Oglistra, Oristano und Sassari.
Weiterhin ist die Insel in viele Gebiete unterteilt, die sich durch die unterschiedlichsten Landschaften ergeben.
Die Landessprache ist Italienisch. Jedoch spricht der größte Teil der Bevölkerung sardische Dialekte, die auch zur römischen Sprache zählen und seit kurzem ist das Sardische als Minderheitensprache anerkannt.
Etwa ca. 1,7 Mio Einwohner leben auf Sardinien auf einer Fläche von über 24.000 km².
Sardinien ist ca. 270 km lang und ca. 145 km breit.
Die Insel liegt etwa 200 km westlich vom italienischen Festland entfernt,  getrennt durch das Tyrrhenische Meer.
In Richtung Süden nach Tunesien sind es ca. 180 km.
Die französische Insel Korsika im Norden ist nur ca. 15 km entfernt und im Westen ist die nächste Insel Menorca (Spanien) in ca. 340 km Entfernung.
Die Küstenlänge Sardiniens beträgt nahezu 1900 km. Die bekanntesten Küstenregionen sind Costa Smeralda, Costa Rei, Costa Verde, Costa Paradiso und Costa del Sud.
Die Insel wird von 5 längeren und vielen kleine Flüssen durchzogen.
Gennargentu ist der Name des Gebirgszuges im Landesinneren mit mehreren hohen Bergen wie Punta La Marmora (1834m) und Bruncu Spina (1829m). Der Monte Limbara mit 1363m Höhe liegt im Norden Sardiniens.
Rund um Sardinien gibt es unzählige kleine Inseln, die mit Motorbooten angefahren werden können. Die größte vorgelagerte Insel ist Tavolara im Osten mit ca. 6km Länge.
Sardinien hat mediterranes Klima mit heißen Sommern, milden Wintern und warmem Klima im Frühling und im Herbst.
Wichtig sind Regenzeiten im Winter, so können sich die natürlichen Wasserspeicher der Insel auffüllen.
Flora und Fauna Sardiniens sind einzigartig. Hier gibt es unzählige Tiere und Pflanzen, die unter Naturschutz stehen.
Der Schwerpunkt der sardischen Wirtschaft ist der Tourismus. Viele Menschen sind im Handels- und im Dienstleistungsbereich beschäftigt. Zu den bekanntesten Produkten Sardiniens gehört der Schafskäse Pecorino Sardo und der Wein Cannonau.
Auch die Korkproduktion spielt auf Sardinien eine große Rolle.
Sardinien ist sowohl auf dem Luftweg, wie auch auf dem Wasserweg sehr gut zu erreichen.
Es gibt drei internationale Flughäfen in Olbia, Alghero und Cagliari.
Mehrere Fährgesellschaften fahren täglich vom italienischen Festland nach Sardinien.
Die wichtigsten Fährhäfen sind Olbia, Golfo Aranci, Porto Torres und Arbatax.
Sardinien ist von einigen Eisenbahnstrecken durchzogen. Auch gibt es viele Überlandbusverbindungen mehrerer Gesellschaften.

Das Wappen Sardiniens
Das Wappen und die Flagge Sardiniens (Banderia ufficiale della Sardegna)  zeigen ein rotes Kreuz auf weißem Grund.
In jedem der vier Quadranten ist ein schwarzer Kopf mit einem weißen Stirnband zu sehen.
Das Wappen geht auf die Zeit Peter I. König von Aragon im Jahr 1096 n. Chr. zurück.Über die genaue Herkunft des Wappens und auch das Aussehen der vier Köpfe gibt es viele Spekulationen.
Wohin geht die Blickrichtung der Köpfe? Ist es eine Augenbinde oder ein Stirnband oder sogar eine Krone auf den Köpfen? Letztendlich wurde im Jahr 1999 amtlich entschieden, dass die vier Köpfe nach rechts schauen und ein Stirnband tragen.
 

„Das Leben auf Sardinien ist vielleicht das Beste, was ein Mensch sich vorstellen kann:
24.000 km² Wald, Landschaft und Küsten, eingetaucht in ein wunderschönes Meer, sollten etwa dem entsprechen, was ich Gott vorschlagen würde für unser Paradies.“von Fabrizio Cristiano De André Cantautore, * 18. Februar 1940 in Genua, † 11. Januar 1999 in Mailand

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